Verantwortungsvolle ChirurgieEigener Operationssaal, eingespieltes Team, eigene Patientenzimmer.

Die meisten ästhetischen Eingriffe in Deutschland finden in Praxen statt oder in Belegkliniken, in die sich Operateure für den Tag einmieten. Wir haben eine Konzession nach §30 der Gewerbeordnung — und damit einen eigenen Operationssaal, ein eigenes Team und die Erlaubnis, Sie über Nacht zu behalten.

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Jahre inhabergeführt

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Eingriffe Erfahrung

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Was §30 bedeutet

Vier Dinge, die daran hängen.

Die Konzession klingt nach Verwaltung. Praktisch entscheidet sie darüber, wer im Saal steht, was in einer Sitzung möglich ist und wer nach dem Eingriff bei Ihnen ist.

Ein Team, kein Einzelner

Chirurg, Anästhesie und Pflege arbeiten hier zusammen — nicht in wechselnder Besetzung. Wer sich in eine Belegklinik einmietet, trifft dort auf das Personal des Hauses. Bei einer Operation zählt, dass alle wissen, wie der andere arbeitet.

Eigenes Narkose-Team

Zwei Fachärztinnen für Anästhesiologie gehören zum Haus. Sie führen das Vorgespräch, sie sind während des Eingriffs da, und sie bleiben, bis Sie wach sind.

Die Nacht danach

Nach größeren Eingriffen ist eine Nacht unter Beobachtung sicherer als die Heimfahrt. Wenn nachts etwas ist, ist jemand da, der Sie kennt — und der Arzt, der operiert hat, ist erreichbar.

Mehr in einer Sitzung

Wo länger operiert und mehr entfernt werden darf, sind weniger Eingriffe nötig. Das ist beim Lipödem der Unterschied zwischen zwei und vier Terminen.

Eine Konzession bekommt man nicht auf Antrag. Sie setzt voraus, dass Räume, Hygiene, Personal und Geräte den Anforderungen an ein Krankenhaus genügen — und sie wird daraufhin geprüft, immer wieder. Was sie nicht sagt: wie gut ein einzelner Arzt operiert. Was sie sagt: unter welchen Bedingungen er es tut.

Seit 2003

Zwei Jahrzehnte am selben Ort.

Inhabergeführt seit der Gründung — dieselbe Person, die 2003 angefangen hat, operiert heute noch.

  • 2003

    Gründung im Pöseldorf Center

    Holger Fuchs gründet die Klinik — mit dem Anspruch, plastische Chirurgie persönlich und diskret anzubieten.

  • 2012

    Umzug an den Lehmweg

    Größere Räume mit zwei voll ausgestatteten OP-Sälen und stationärer Infrastruktur. Der Schritt, der die §30-Konzession möglich gemacht hat.

  • Heute

    Vier Fachärzte, ein eingespieltes Team

    Über 15.000 durchgeführte Eingriffe, zwei eigene Anästhesistinnen und ein Haus, in dem alles unter einem Dach stattfindet.

Die Räume

Wo Sie sein werden.

Alles unter einem Dach, in einem Altbau in Pöseldorf. Sie wechseln an keinem Punkt das Haus.

Empfangsbereich der Klinik Pöseldorf mit cognacfarbenem Empfangstresen, weißer Orchidee und Willkommensschild

Empfang und Wartebereich

Kein Großraum, keine Nummern. Termine werden so gelegt, dass sich nicht mehrere Patientinnen gleichzeitig begegnen.

Beratungssituation in einem Sprechzimmer der Klinik Pöseldorf, Gespräch am Tisch bei Tageslicht

Sprech- und Behandlungszimmer

Hier finden Beratung, Untersuchung und alle Eingriffe ohne OP statt — Unterspritzungen, Gerätebehandlungen, Kontrollen.

Operationssaal der Klinik Pöseldorf mit OP-Leuchten, Anästhesie-Arbeitsplatz und Tageslicht durch große Fenster

Die Operationssäle

Zwei voll ausgestattete OP-Säle nach den Vorgaben für konzessionierte Privatkliniken, mit eigenem OP-Team. Kein gemieteter Saal in einem anderen Haus.

Sie wachen unter Beobachtung auf.

Aufwachbereich

Sie wachen unter Beobachtung auf, nicht auf einem Flurstuhl. Wie lange Sie dort bleiben, entscheidet der Narkosearzt.

Helles Patientenzimmer der Klinik Pöseldorf für den stationären Aufenthalt nach der Operation

Patientenzimmer

Für die Nacht nach dem Eingriff.

Behandlungsraum für miraDry und Emsella mit Behandlungsstuhl und moderner Gerätetechnik bei Tageslicht

Geräteraum

Sechs Geräte, alle im Haus. Für Behandlungen ohne Schnitt und ohne Ausfallzeit.

Ein Tag bei uns

Wie ein Operationstag abläuft.

Damit Sie wissen, was auf Sie zukommt — und was Sie mitbringen sollten.

  • Morgens

    Ankommen

    Sie kommen nüchtern, in bequemer Kleidung. Wertsachen bleiben besser zu Hause.

  • Vor dem Eingriff

    Anzeichnen und letztes Gespräch

    Angezeichnet wird im Stehen, weil sich die Kontur im Liegen verändert. Der Narkosearzt kommt noch einmal zu Ihnen.

  • Der Eingriff

    Im eigenen OP

    Dieselben Gesichter, die Sie im Vorgespräch kennengelernt haben.

  • Danach

    Aufwachen unter Beobachtung

    Wie lange, entscheidet der Narkosearzt — nicht der Kalender.

  • Abends

    Nach Hause oder bleiben

    Das entscheiden wir nach dem Eingriff, nicht vorher. Wenn Sie gehen, holt Sie jemand ab.

  • Danach

    Erreichbar

    Sie bekommen eine Nummer, unter der jemand rangeht. Auch abends und am Wochenende.

Anfahrt

Pöseldorf, an der Alster — mit Parkhaus im Haus.

  • Parkhaus im Haus. Ein öffentliches Parkhaus liegt direkt im Gebäude — Sie fahren hinein und nehmen den Aufzug. Kein Parkplatzsuchen, kein Stück zu Fuß nach einem Eingriff.
  • Lehmweg 17 · Plaza Falkenried · 20251 Hamburg
  • Öffentlich
  • Barrierefrei

Wenn Sie von weiter her kommen: Sagen Sie es bei der Terminvereinbarung. Wir legen Erstgespräch und Voruntersuchung dann möglichst auf einen Tag.

So finden Sie uns

Lehmweg 17
Plaza Falkenried
20251 Hamburg

Parkhaus im Gebäude · Aufzug bis in die Etage

Der nächste Schritt

Schauen Sie es sich an.

Zum Erstgespräch gehört ein Blick in die Räume — fragen Sie einfach danach.